{"id":1760,"date":"2012-08-14T23:32:06","date_gmt":"2012-08-14T23:32:06","guid":{"rendered":"http:\/\/wschmidhuber.de\/wp\/?p=1760"},"modified":"2012-08-20T07:07:29","modified_gmt":"2012-08-20T07:07:29","slug":"frankreich-2012-15-lacapelle-viescamp-marcoles","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wschmidhuber.de\/wp\/blog\/2012\/08\/14\/frankreich-2012-15-lacapelle-viescamp-marcoles\/","title":{"rendered":"Frankreich 2012 \u2013 15 \u2013 Lacapelle-Viescamp &#8211; Marcol\u00e9s"},"content":{"rendered":"<p>Sp\u00e4tnachts, als ich mein Netbook gerade wegpacken, den W-Lan-Bereich in der Lobby verlassen und ohne Best\u00e4tigung f\u00fcr unsere n\u00e4chste Hotelbuchung ins Bett gehen wollte, war die Absage gekommen. Also wurde es nichts aus dem Wagnis, auf \u00fcber 900 m zu klettern. Wir planten beim Fr\u00fchst\u00fcck um und w\u00e4hlten ein weniger ehrgeiziges, wenn auch nicht ganz anspruchsloses Ziel im S\u00fcden. Das dortige Hotel wies zwar auf seiner Internet-Seite auch kein freies Zimmer mehr aus, aber telefonisch konnten wir dann doch noch etwas bekommen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wschmidhuber.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/DSC_6487.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-0\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1761\" title=\"\" src=\"https:\/\/wschmidhuber.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/DSC_6487-300x198.jpg\" alt=\"Ausblick\" width=\"300\" height=\"198\" srcset=\"https:\/\/wschmidhuber.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/DSC_6487-300x198.jpg 300w, https:\/\/wschmidhuber.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/DSC_6487.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Nach einer kurzen Runde zur Dorfkirche und dem Einkauf von Wasser und Obst bei zwei alten Leutchen im einzigen Laden des Ortes machten wir uns also wieder auf den Weg. Beim ersten Aufstieg bot sich und erneut ein wunderbarer Ausblick auf die Vulkanberge des Cantal, dann auch auf das westlich gelegene H\u00fcgelland. Auf den Weiden immer wieder die hier typischen rotbraunen Salers-K\u00fche mit den langen geschwungenen H\u00f6rnern.<\/p>\n<p>Nach einer Weile ging es in k\u00fchler Serpentinenabfahrt hinunter an einen Fluss, wo gerade ein Kleinkraftwerk gebaut wurde, dann wieder recht z\u00fcgig aufw\u00e4rts. An diesem Tag war alles nur Landschaft. Wenige und nur sehr kleine Ortschaften, kaum Verkehr, bis auf ein kurzes St\u00fcck Stra\u00dfe, das auf der Landkarte rot markiert war und auf dem sich entsprechen mehr Verkehr abspielte. Wir kamen aus einer sehr kleinen Stra\u00dfe dort hin, die an einigen einzelnen Bauernh\u00f6fen vorbei gef\u00fchrt hatte. Beim letzten Haus hatten uns zwei gro\u00dfe Hunde verbellt und dabei die Gartenmauer \u00fcbersprungen. Danach waren sie uns weiter gefolgt, und rannten mit uns, auch als wir auf die Hauptstra\u00dfe einbogen. Dort trabten sie wild hin und her und sorgten f\u00fcr einige Verkehrsst\u00f6rungen. Vor allem bei gro\u00dfen Lastz\u00fcgen wichen sie nicht aus, sondern liefen ihnen voran und lie\u00dfen sich auch durch kr\u00e4ftiges Hupen nicht verscheuchen. Als wir die Hauptstra\u00dfe nach eineinhalb Kilometern wieder verlie\u00dfen, blieben sie bei einen Anwesen halten, kamen dann aber doch wieder im Galopp hinter uns her. Wegen der ansteigenden Stra\u00dfe konnten wir sie auch nicht durch erh\u00f6hte Geschwindigkeit abh\u00e4ngen. Erst als sie dann in ein Grundst\u00fcck mit einer gro\u00dfen Hecke einbogen und dort herumschn\u00fcffelten, waren wir sie los.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wschmidhuber.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/DSC_6489.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-1\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1762\" title=\"\" src=\"https:\/\/wschmidhuber.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/DSC_6489-300x198.jpg\" alt=\"Blick zur\u00fcck\" width=\"300\" height=\"198\" srcset=\"https:\/\/wschmidhuber.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/DSC_6489-300x198.jpg 300w, https:\/\/wschmidhuber.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/DSC_6489.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Es ging dann nochmal bergab, bevor wir Marcol\u00e9s erreichten. Der letzte Aufstieg zum Ort sollte auf einem Kilometer hundert H\u00f6henmeter betragen und wir waren durch die kurze Strecke sehr fr\u00fch dran, also machten wir in einem Seitenweg Brotzeitpause und durften dabei drei Jugendlichen zusehen, die sich anschickten, ein kaputtes Moped an einen Motorroller zu binden, um es abzuschleppen. Nach langem Probieren und Verhandeln hatten sie es geschafft. Das M\u00e4dchen fuhr den Roller, der Junge f\u00fchrte sein gezogenes Moped hinterher, der dritte bildete die Nachhut.<\/p>\n<p>Wir blieben noch eine Weile und folgten dann ganz langsam nach, den Berg hinauf. Schon am Ortseingang informierte uns ein \u00e4lterer Monsieur, dass ein Fest bevorst\u00fcnde. In der Tat war der charmante kleine Ort geschm\u00fcckt und wie vor drei Tagen in Meyssac wurden \u00fcberall Karussells, Buden und B\u00fchnen aufgebaut.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wschmidhuber.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/DSC_6550.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-2\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1763\" title=\"\" src=\"https:\/\/wschmidhuber.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/DSC_6550-300x198.jpg\" alt=\"Auberge de la Tour\" width=\"300\" height=\"198\" srcset=\"https:\/\/wschmidhuber.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/DSC_6550-300x198.jpg 300w, https:\/\/wschmidhuber.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/DSC_6550.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Unsere <a href=\"http:\/\/www.aubergedela-tour.com\/\" target=\"_blank\">Auberge de la Tour<\/a> hat einen Treppenaufgang durch einen alten Rundturm aus dem siebzehnten Jahrhundert, mit ganz ausgetretenen Steinstufen. Das Zimmer, das wir bekommen hatten, war riesengro\u00df und h\u00e4tte auch f\u00fcr f\u00fcnf Personen gereicht. Nach einer kleinen Ruhepause machten wir uns auf zu einem Rundgang. \u00dcberall wurde vorbereitet und alle schienen in Festlaune. Wir streiften durch die malerischen Stra\u00dfen, in denen es einige Touristenl\u00e4den mit Kleinkunst gibt, ohne dass der Ort wirklich unter Besucherdruck st\u00fcnde. Wir schauten uns die Kirche an, in deren Seitenalt\u00e4ren sich viele verschiedene Stilrichtungen treffen und wanderten dann ein St\u00fcck weit in eine Allee hinein, die zwischen Viehweiden auf ein Herrenhaus zu f\u00fchrte. In der Ferne br\u00fcllte eine Kuh und bem\u00fchte sich um ihr offenbar soeben geborenes Kalb, das nicht aufstehen wollte. Es schien sich, so weit wir das von Weitem sehen konnten, einige Male zu bewegen, richtete sich aber nicht auf. Wir gingen im Schutz einer Hecke auf einem Seitenweg n\u00e4her, konnten aber keine weiteren Einzelheiten sehen und zogen uns wieder zur\u00fcck, um die Kuh nicht zu st\u00f6ren. Als wir wieder auf dem Hauptweg waren, kam der Bauer mit dem Auto gefahren, brauste \u00fcber die Wiese, verscheuchte die Kuh und versuchte, das Kalb mit erst vorsichtiger, dann kr\u00e4ftigerer Druckmassage zum Leben zu erwecken, w\u00e4hrend die Kuh die Szene aufgeregt umkreiste.\u00a0 Anscheinend war alles vergeblich. Schlie\u00dflich verlud er das Kalb in sein Auto und fuhr weg.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wschmidhuber.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/DSC_6542.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-3\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1769\" title=\"\" src=\"https:\/\/wschmidhuber.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/DSC_6542-300x198.jpg\" alt=\"Bauer mit Kuh und Kalb\" width=\"300\" height=\"198\" srcset=\"https:\/\/wschmidhuber.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/DSC_6542-300x198.jpg 300w, https:\/\/wschmidhuber.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/DSC_6542.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Etwas bedr\u00fcckt gingen wir zur\u00fcck in den Ort, setzten uns auf eine Bank und sahen dem vorabendlichen Treiben zu. Hinter uns wurde ein Kinderkarussell herausgeputzt, Musiker kamen und fragten uns nach der B\u00fchne, auf der sie spielen sollten, Schausteller fuhren immer wieder in einem bunt bemalten Auto vorbei, Einheimische und Ausw\u00e4rtige liefen vor\u00fcber.<\/p>\n<p>Bis zum Abendessen setzten wir uns vor das Hotel und tranken enzianbitteren Salers (ich) und milderen Av\u00e8ze (Friederike). Dann ging es zu Tisch. Stellvertretend f\u00fcr die vielen Abendessen, die wir auf diese Fahrt bekommen hatten, sei dieses einmal im Detail beschrieben: Als Amuse Gueule gab es eingangs im Schnapsglas eine nicht weiter erw\u00e4hnenswerte Crevettencreme. Als Vorspeise folgte ein Block aus einer Zubereitung von kaltem Bleu d&#8217;Auvergne, einem Blauschimmelk\u00e4se der Gegend. Obenauf ein halbrund geformtes Blatt aus ger\u00f6stetem K\u00e4se, darin fein geschnittenes rohes Gem\u00fcse: Blaukraut, M\u00f6hren und Blumenkohl. Der Hauptgang bestand aus gebratener Dorade f\u00fcr Friederike und zwei durchgebratenen zylindrischen Rindfleischst\u00fccken f\u00fcr mich, dazu im Glas ein mit Butter und K\u00e4se aufgeschlagener Kartoffelbrei und etwas gegartes Gem\u00fcse, Blumenkohl, Paprika und gr\u00fcne Bohnen. Danach eine K\u00e4seauswahl, einige kleine St\u00fccke, am Tisch nach Wunsch abgeschnitten. Zu allem immer wieder vom Kellner mit einer Vorlegezange nachgereichte kleine hausgemachte Semmeln. Den Abschluss bildete ein Dessert aus einem halben Pfirsich, einem Blatt ger\u00f6stetem Zucker und einer gro\u00dfen Kugel Pfirsicheis. In dieser Reihenfolge aufget\u00fcrmt serviert in einer Schale mit einer So\u00dfe, die etwas Rosenwasser zu enthalten schien, passend zu dem gezuckerten Rosenblatt ganz obenauf. Zu allem ein halber Liter einfacher Wein und beliebig viel Leitungswasser aus der Karaffe.<\/p>\n<p>Nicht immer war so viel Zelebration, Schnickschnack und Deko dabei, aber meist war es gut, manchmal ausgezeichnet, nie wirklich schlecht. Das alles zu Preisen von etwa dem Eineinhalbfachen dessen, was wir bei uns f\u00fcr ein Hauptgericht mit Salat und Getr\u00e4nk ausgeben w\u00fcrden. Wenigstens in der von uns bereisten Gegend gibt es noch die ber\u00fchmte franz\u00f6sische Esskultur. Die Portionen sind meist nicht \u00fcppig, aber ausreichend. Man merkt den Einfluss der Nouvelle Cuisine.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wschmidhuber.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/DSC_6569.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-4\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1764\" title=\"\" src=\"https:\/\/wschmidhuber.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/DSC_6569-300x198.jpg\" alt=\"Zuckerwatte\" width=\"300\" height=\"198\" srcset=\"https:\/\/wschmidhuber.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/DSC_6569-300x198.jpg 300w, https:\/\/wschmidhuber.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/DSC_6569.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Zum Ende unsere Mahlzeit nahmen vier Musiker mit Banjo, Klarinette, Akkordeon und Trommel Aufstellung und unterhielten uns mit handgemachter Musik im Stil von Quadro Nuevo. Wir wanderten die Hauptstra\u00dfe hinunter, in der ein gro\u00dfes Festzelt mit Tischen und B\u00e4nken aufgebaut war. Etwas weiter gab es einen gro\u00dfen Grill, wo Muscheln und W\u00fcrste zubereitet wurden. An einem kleinen Stand gab es Barbe \u00e0 papa, rosa Zuckerwatte. Als sp\u00e4ter eine recht gute Band mit einer flotten S\u00e4ngerin auftrat, wurde getanzt. Wir kauften uns noch ein Bier im Becher und feierten mit, bis wir m\u00fcde wurden. Vor dem Zu Bett Gehen planten wir noch die letzte Fahrrad-Etappe dieser Reise, nach Aurillac.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wschmidhuber.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/DSC_6572.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-5\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1765\" title=\"\" src=\"https:\/\/wschmidhuber.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/DSC_6572-300x198.jpg\" alt=\"Band\" width=\"300\" height=\"198\" srcset=\"https:\/\/wschmidhuber.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/DSC_6572-300x198.jpg 300w, https:\/\/wschmidhuber.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/DSC_6572.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wschmidhuber.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/Track120814.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-6\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1767\" title=\"\" src=\"https:\/\/wschmidhuber.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/Track120814-199x300.jpg\" alt=\"Track120814\" width=\"199\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/wschmidhuber.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/Track120814-199x300.jpg 199w, https:\/\/wschmidhuber.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/Track120814.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 199px) 100vw, 199px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/wschmidhuber.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/Profil120814.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-7\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-1766\" title=\"\" src=\"https:\/\/wschmidhuber.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/Profil120814-300x135.jpg\" alt=\"Profil120814\" width=\"300\" height=\"135\" srcset=\"https:\/\/wschmidhuber.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/Profil120814-300x135.jpg 300w, https:\/\/wschmidhuber.de\/wp\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/Profil120814.jpg 973w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<div class=\"twoclick_social_bookmarks_post_1760 social_share_privacy clearfix 1.6.4 locale-de_DE sprite-de_DE\"><\/div><div class=\"twoclick-js\"><script type=\"text\/javascript\">\/* <![CDATA[ *\/\njQuery(document).ready(function($){if($('.twoclick_social_bookmarks_post_1760')){$('.twoclick_social_bookmarks_post_1760').socialSharePrivacy({\"services\":{\"facebook\":{\"status\":\"on\",\"txt_info\":\"2 Klicks f\\u00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie k\\u00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. 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